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Alle Jahre wieder, so auch in diesem Jahr endet die Fahrtsaison mit einem besonderen Ereignis für die Kinder: Eine Eisenbahnfahrt mit dem Nikolaus, der jedem Kind eine süße Tüte schenkt und der mit ihnen im Zug oder auf dem Bahnsteig Weihnachtslieder singt.
Unterdessen fährt der Zug gut gewärmt durch den Hammer Süden über Uentrop und Schmehausen in die Soester Börde, wo an unserem kleinen Landbahnhof Lippborg-Heintrop Endstation ist. Derweil können es die Kleinen kaum erwarten, bis der Nikolaus auch in ihren Wagen kommt.
Die letzte große Fahrt des Jahres führt uns immer zu einem attraktiven Weihnachtsmarkt. In diesem Jahr war Goslar ausgewählt, mit einer Anfahrt über eine typische „Heckeneilzugstrecke“. Dieser Begriff bildete sich für die Züge, die abseits der großen Magistralen direkte Verbindungen über mittlere und weitere Strecken ohne Umstieg ermöglichten. Dazu zählten auch die Strecken, die das Weserbergland oder den Solling nach Niedersachsen und weiter in Richtung Harz überquerten. Durchgehende Züge aus dem Ruhrgebiet waren früher üblich.

Viadukt bei Greene, (C) S. Bollmann
Erst nach Koblenz und in die Vulkan-Eifel ...
Anders als bisher üblich, sind bisher Berichte zu den Sonderfahrten nach Koblenz und Dieringhausen ausgeblieben. Das soll nun etwas zusammengefasst nachgeholt werden.

Festung Ehrenbreitstein
Im Jahr 2020 bereits geplant und schon gut gebucht, mussten wir damals die Fahrt zur Sail Bremerhaven wegen der Corona-Einschränkungen absagen. Leider findet sie nur alle fünf Jahre statt. Einige von denen, die damals bereits gebucht hatten, waren diesmal wirklich dabei.
